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Wie sagt man „das macht nichts“ auf Englisch? - Praktisches Englisch im Alltag
Englisch im Alltag5 Min. Lesezeit•Aktualisiert: 2026-02-22

Wie sagt man „das macht nichts“ auf Englisch?

Jemand entschuldigt sich bei dir und du möchtest freundlich abwinken? Erfahre, wann „Never mind“, „No worries“ oder „That’s alright“ die beste Wahl ist.

Direkte Antwort

Als beruhigende Antwort auf eine Entschuldigung sagst du am besten: **„No worries“**, **„That’s alright“** oder **„Don’t worry about it“**. Vorsicht mit **„Never mind“**: Das kann je nach Tonfall auch abweisend wie „Schon gut, vergiss es!“ klingen.

Die besten Optionen je nach Situation

Wie sagt man „das macht nichts“ auf Englisch?

Die direkte Antwort: Als beruhigende Reaktion auf eine Entschuldigung oder ein Missgeschick sagst du am besten: „No worries“, „That’s alright“ oder „Don’t worry about it“.

Im Deutschen sagen wir „Macht nichts“, „Kein Problem“, „Halb so wild“ oder „Schon gut“. Im Englischen gibt es dafür wunderbare, herzliche Entsprechungen:

Beispiele & natürliche Anwendung:
No worries! / Don’t worry about it!
Das macht gar nichts / Halb so wild.
Sehr freundlich und entspannt
That’s alright. / That’s okay.
Schon in Ordnung.
Der zeitlose Klassiker
No problem at all.
Kein Problem.
Höflich und beruhigend
No harm done.
Es ist nichts passiert.
Wenn z. B. jemand versehentlich etwas anstößt
It doesn’t matter.
Das spielt keine Rolle.
Sachliche Feststellung

Die Tonfall-Falle bei „Never mind“

Viele Deutsch-Lehrbücher lehren *„Never mind“* als Übersetzung für „macht nichts“. Im echten Alltag kann dieser Satz aber leicht genervt wirken, wenn er falsch betont wird. Er bedeutet oft: *„Ach, vergiss es einfach, ich mach es selbst.“*

Tonfall beachten!

Wenn du jemanden trösten willst, der ein Glas verschüttet hat, greife lieber zu „Don’t worry about it!“ statt zu einem schroffen „Never mind.“

Falsch:Never mind. (Kann klingen wie: Vergiss es doch einfach!)
Richtig:Don’t worry about it at all, accidents happen! (Herzlich und verständnisvoll)

„No worries“ & „No problem“: Die modernen Favoriten

Im heutigen Englisch haben sich zwei Ausdrücke als universelle Favoriten durchgesetzt:

  • No worries: Besonders beliebt in Großbritannien, Australien und bei jüngeren Sprechern weltweit. Es klingt unbeschwert, freundlich und baut sofort jede Anspannung ab.
  • No problem: Der weltweite Allrounder. Wenn jemand dich bittet oder sich für eine Kleinigkeit entschuldigt, sagst du einfach *„No problem at all!“*.
  • That’s alright / That’s okay: Der zeitlose Klassiker, wenn jemand versehentlich im Weg steht oder sich verspätet hat.

Möchtest du genauer wissen, wie man auf Dankbarkeit oder Gefallen reagiert? Lies dazu auch unseren Ratgeber „Kein Problem auf Englisch“. Und wenn du im Gespräch zustimmen willst, dass dir das auch nichts ausmacht, hilft dir „Auch auf Englisch“.

Beispiele & natürliche Anwendung:
Sorry to disturb you! – No worries at all, how can I help?
Tut mir leid, dass ich störe! – Macht gar nichts.
Büro / Unterbrechung
Sorry I’m late! – That’s alright, we just started.
Entschuldigung für die Verspätung! – Halb so wild.
Treffen

Mini-Dialog im Alltag

Eine typische Szene in einem englischen Pub oder Café:

Typischer Alltagsdialog:
Gast A:
Oh, sorry! I accidentally bumped into your coat.
Oh, Entschuldigung! Ich habe versehentlich deinen Mantel berührt.
Gast B:
Not at all, no worries! Everything’s fine.
Macht überhaupt nichts, keine Sorge!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann man „No problem“ auch statt „You’re welcome“ sagen?

Ja, im modernen amerikanischen und australischen Englisch ist „No problem“ oder „No worries“ als Antwort auf ein Dankeschön („Thank you“) absolut üblich.

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„Kein Problem“ auf Englisch: No problem, No worries & Co.

Als lockere Erwiderung im Alltag sagst du **„No problem“** oder **„No worries“**. Im Kundenservice oder gegenüber Vorgesetzten wirkt **„My pleasure“** (Sehr gern) oder **„Not at all“** noch professioneller. Geht es um eine Bitte („Kannst du mir helfen?“), antwortest du am besten mit **„Sure, no problem!“** oder **„Happy to help!“**.

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„Auch“ übersetzt man im bejahenden Satz meist mit **„also“** (vor dem Hauptverb: *I also like coffee*), **„too“** (am Satzende: *I like coffee too*) oder **„as well“** (etwas formeller am Satzende). Für „ich auch“ sagt man im Alltag **„me too“** – aber Achtung: Bei einer Verneinung (*„Ich mag keinen Fisch“*) musst du zwingend **„me neither“** oder **„neither do I“** sagen!

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Die natürlichste und universellste Form ist ein kurzes, fragend betontes **„Sorry?“** (vor allem in UK und im internationalen Englisch) oder **„Excuse me?“** (vor allem in den USA). Im professionellen Kontext sagst du: **„Could you repeat that, please?“**.

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